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Pfalz-Wandertipp: Rundwanderung bei Eppenbrunn, 11 km STARTSEITE | |
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Entlang der Altschlossfelsen Sandstein-Naturwunder im Südwesten |
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Route: Wanderparkplatz Stüdenbach - 1 Wanderparkplatz Spießweiher - 2 Altschlossfelsen - 3 Sattel - 4 Aussichtsplateau - 5 Sattel - 6 Stäffelskopffelsen - 7 Wegspinne Zollstock - 8 Hinterer Stüdenbachweiher - 9 Forsthaus Stüdenbach - Wanderparkplatz Stüdenbach Karte: Topographische Karte 1:25000 Pirmasens |
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Die Eppenbrunner Altschlossfelsen suchen als Sandsteinformation ihresgleichen und sind gewiss eines der größten Naturwunder im südwestdeutschen Raum. Auf einer Länge von 1,5 km finden wir in dem bis zu 30 m hohen Massiv alles, was der pfälzische Buntsandstein zu bieten hat: Türme, Überhänge, Höhlen, Quergänge, Kamine, Kugelsteinbildung, feinste Farbschattierungen, Luftwurzeln ... . Zu jeder Jahreszeit bietet sich hier ein unvergessliches Farbschauspiel. Als Ausklang der Tour liefert das Stüdenbachtal mit seinen vielen Weihern einen perfekten Kontrast.
Nach einem schönen in Richtung Roppeviller führenden Wiesental zweigt beim ersten Anstieg im Buchenwald ein beschilderter Fußweg nach links ab, der uns kurz und steil zum östlichen Eckpfeiler der Altschlossfelsen bringt. Diese sollten wir nicht über den Kammweg besteigen, sondern auf dem Pfad passieren, der auf der Südseite des Brechenberges immer entlang der Felsen verläuft. Also wechseln wir zwischen den ersten Felstürmen der Altschlossfelsen nach links und halten uns dann immer nahe an den Felswänden. Wir lassen uns viel Zeit, um all die Felsformationen zu bestaunen, und gelangen dann zu einem kleinen Sattel am westlichen Ende des Massivs. Dort lohnt sich - rechtsherum aufsteigend - ein fünfminütiger Abstecher zu einem Aussichtsplateau (407 m) auf den Felsen. Wir kehren zurück zum Sattel und laufen zunächst linkerhand etwas abwärts in ein Tälchen, um dann rechtshaltend zu dem Grenzpfad zu kommen, der am Erlenkopf vorbei bis Ludwigwinkel führt. Er verläuft hier durch abwechslungsreichen Baumbestand entlang des französischen Truppenübungsplatzes Bitche - daher das gelegentliche Geballer - und bringt uns zunächst zum kleinen Stäffelskopffelsen (400 m). Dessen Aussichtsplattform ist wegen starker Verwachsung leider nicht mehr sehr ergiebig.
Wir halten uns an einem kleinen Weiher rechts und queren beim folgenden Weiher, der sich für eine Rast anbietet, nach links auf die andere Talseite. Talabwärts streifen wir zunächst den großen Stüdenbachweiher, lassen dann das malerisch gelegene Forsthaus Stüdenbach auf der linken Talseite liegen, um auf einem asphaltierten Sträßchen zum Ausgangspunkt zu gelangen. |
Ort: Eppenbrunn (280 m) Parken: Wanderparkplatz am ersten Weiher im Stüdenbachtal (von Eppenbrunn am Eppenbrunner Weiher vorbei Richtung Fischbach, ca. 1 km hinter Ortsausgang nach rechts abzweigen und noch 30 m bis zum Weiher) Länge: 11,5 km Anstieg: 260 Höhenmeter Schweiß: Wenig Aussicht: Wenig Abgeschiedenheit: Mittel Orientierung: Meist einfach
Einkehr
am Wege: Felsbesteigungen:
In
der näheren Umgebung: Regionale
Tourist-Infos: Tourismusgemeinden: Bilder zum Vergrößern anklicken! Am östlichen Altschlossfelsen Forsthaus Stüdenbach |
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Mit freundlicher Unterstützung von www.wanderportal-pfalz.de © palzvisit Touristik-Service 2005 |
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