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Rundweg 24: Von der Trifelsstraße zur Burgruine Neukastell Hinab in die Weinberge |
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Charakter: Kurzweiliger Höhenweg zu einer sehr aussichtsreichen Burgruine und einem Malerdomizil über der Weinstraße Ort: Annweiler Start: Wanderparkplatz "Ahlmühle" (an der zum Trifels führenden Straße) Örtliche
Markierung: Länge: 6,2 km Karte: Top. Karte 1:25000 Annweiler Verlauf: Wegspinne Zollstock - Wegspinne Förläcker (Hexentanzplatz) - Burgruine Neukastell - Slevogthof - Hohe Straße |
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Das Trifelsland wartet mit einer ganzen Reihe lohnender Wege auf - nicht zuletzt dank der Trifelsstraße, die auch weniger konditionsstarken Wanderern zu Höhenerlebnissen verhilft. Auf unserem Rundweg ergötzen wir uns an der ständig wechselnden Vegetation, einer Burgruine mit phänomenaler Aussicht und einem leichten Abstieg bis an den Rand der Weinberge, wo wir auf das Domizil des Malers Max Slevogt treffen. Vom Wanderparkplatz laufen wir auf einem bequemen Weg leicht absteigend zur großen Wegspinne Am Zollstock, die im Sattel zwischen den Gipfeln von Hohenberg und Föhrlenberg liegt. Zur Linken sehen wir immer wieder das Burgendreigestirn Trifels-Anebos-Münz. Dominieren hier noch die für die Höhenzüge am Rande der Weinstraße typischen Nadelbäume, so gewinnen auf dem Weg zur Wegspinne Förläcker (auch Hexentanzplatz genannt) und dem folgenden Höhenrücken zur Burgruine Neukastell immer mehr die Kastanienbäume die Oberhand. Auf der Ruine führen steile Eisenleitern zu einer geräumigen Aussichtsplattform, auf der besonders der Fernblick zur Weinstraße bis Neustadt und der Nahblick hinüber zur Madenburg beeindrucken.
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