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Den
Tag bewußt planen
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Kurze
Tage, niedrige Temperaturen und saisontypische Öffnungszeiten schränken
im Winter den Spielraum für spontan-kreative Tagesprogramme ein. Deshalb unsere
Empfehlung: Prüfen Sie rechtzeitig die Öffnungszeiten der Hütten
und Ausflugsziele und
stellen Sie Ihren Tagesplan nach dem Baukastenprinzip zusammen! Die
Kombinationsmöglichkeiten sind unerschöpflich.
Wie
wär´s zum Beispiel mit einer kleinen Wanderung, einer gemütlichen
Hütteneinkehr und anschließendem Entspannen in einem der Wellness-
und Erlebnisbäder im Einzugsgebiet:
Felsland
Badeparadies, Dahn
La
Ola, Landau
Monte
Mare, Kaiserslautern
Plub,
Pirmasens
Salinarium,
Bad Dürkheim
Südpfalz-Therme,
Bad Bergzabern
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Rein
in den Schnee!
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Wenn
schon Schnee, dann richtig! Man glaubt oftmals kaum, was 200-300
Höhenmeter ausmachen: Unten Matsch und Tristesse, oben
Wintervergnügen.
Die
Aussichtstürme und viele Burgen
geben natürliche hochgelegene Ziele ab, auch viele der im
Wanderportal-Pfalz vorgeschlagenen Rundwanderungen
führen hoch hinauf.
Nutzen
Sie auch unsere neue Karte
der höchsten anfahrbaren Punkte als Inspirationshilfe.
Typische
Winterziele: Echte
Schneelöcher sind Hofstätten und der Hermersbergerhof
(beide mit großem Rodelgelände; die Skilifts früherer Jahre sind
allerdings nicht mehr in Betrieb), Leimen und Johanniskreuz
(beide bei guter Schneelage mit gespurten Loipen).
Tipps
für Skiwanderer ...
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Inversionswetterlage
ausnutzen
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Hoch
hinauf oder lieber unten bleiben? Daran scheiden sich oft die Geister.
Unser Tipp: Nutzen Sie Inversionswetterlagen (Dunst oder Nebel im Tal,
gute Fernsicht in der Höhe) unbedingt für Wanderungen in den Höhenlagen
oder für Stippvisiten zu den höhergelegenen Burgen
oder zu Aussichtstürmen!
Bei
der aktuellen Wettereinschätzung hilft eine Webcam
auf dem Hermersbergerhof, dem 560 m hoch gelegenen Weiler im zentralen
Pfälzerwald.
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Laub
oder Nadel?
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Spielen
Sie mit Mischwald und Nadelwald! Unser Tipp: Bei ordentlichem Schnee ist
es unter Buchen so schön wie unter Kiefern, an neblig-trüben Tagen
allerdings hellt ein schöner Nadelwald erkennbar besser das Gemüt auf.
Deshalb entweder in die typischen Kiefernwaldregionen (nördlicher und
östlicher Pfälzerwald) oder in den Mischwaldgebieten des südlichen und
zentralen Pfälzerwaldes eher in die Hochlagen, wo der Nadelholzanteil
höher ist (falls man nicht sowieso einen Talspaziergang bevorzugt)
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Rundwanderungen
abkürzen
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Nur
bei hartgesottenen Gehern haben lange Tageswanderungen auch im Winter
Hochkonjunktur. Der Normalverbraucher gibt sich dann eher mit zwei- bis
dreistündigen Touren zufrieden. Kürzen
Sie deshalb die im
Wanderportal-Pfalz vorgeschlagenen Rundwanderungen
ab. Oftmals helfen dabei die am Ende der Tourenbeschreibungen
vorgeschlagenen Varianten.
Falls
es so aussieht wie auf dem Foto - nehmen Sie Skistöcke oder Wanderstöcke
mit! Auf glatten schmalen Wegstücken fühlt man sich damit um vieles
sicherer.
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Rundwege
ab
Wanderparkplatz
nutzen
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Wenn
es um kürzere Wanderungen geht, sind die über 80 Wanderparkplätze im Pfälzerwald
gerade im Winter ideale Ausgangspunkte.
Eine
Broschüre des Pfälzerwald-Vereins
mit allen
Parkplätzen und kompletter Auflistung der Rundwege ist leider zur Zeit
vergriffen.
Hineinschnuppern in die schier unerschöpfliche Vielfalt dieser Wege
können Sie allerdings in der Rubrik Rundwege
des Wanderportals.
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Die
schönsten Täler heraussuchen
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In
der Rubrik Naturspaziergänge
finden Sie Anregungen für lohnende Talspaziergänge - fernab von
Straßengeräuschkulisse und Benzingestank.
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Das
Ziel macht die Musik
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Viel
wichtiger als im Sommer, wo man sich zwischendurch schon mal in Ruhe auf
die Wiese legt oder spontan eine lange Rast einschiebt, ist im Winter das
attraktive Ziel - die gemütliche Hütte,
die schön gelegene Waldgaststätte
oder eine aussichtsreiche Burg
(möglichst mit Burgschänke).
Bei Eis, Schnee und Graupelschauer schmeckt der Glühwein bekanntlich am besten!
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