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Der
Autofahrer, der von Pirmasens Richtung Landau fährt, sieht den Rauhfels nach der
Abzweigung Hauenstein rechterhand als weit aus dem Kleinen
Rauhberg
herausragende Felsrampe. Diese bietet alles, was man von einem großen Wasgaufelsen erwarten
kann: Wilde, bis zu 46 Meter hohe Kletterwände, mannigfaltigste Felsformen,
Bonsaikiefern auf dem Gipfel, phänomenale Aussicht und einen gesonderten,
über 40 m hohen Pfeiler.
Variante
1 (direkter Anstieg, 40-50 Minuten): In der Ortsmitte von Spirkelbach
folgen wir der lokalen Wegnummer 1,
die uns steil auf den Gipfel des Kleinen Rauhberges bringt. Dort gehen wir
auf schmaler Pfadspur gebückt unter den Gipfelfelsen vorbei auf das
Hauptmassiv. Beim Abstieg machen wir unbedingt einen Abstecher zum
Rauhfelspfeiler auf der Südseite des Berges, indem wir den nach rechts
führenden Pfad nehmen. Auf dem exponierten, ungesicherten Pfeiler haben
wir dann einen noch besseren Wasgaublick als vom Hauptmassiv.
 Variante
2 (am Felsfuß entlang, 60-70 Minuten):
Als
Einstieg nehmen wir das knapp vor dem Parkplatz beginnende Wirtschaftssträßchen,
das nach Spirkelbach hinüberführt. Nach kurzem Aufstieg biegen wir
scharf rechts in einen Forstweg ein, die alte „Heerstraße“. Kurz vor
einer Stromtrasse zweigt links ein mit "Rauhberg" beschildertes sehr
interessantes Pfädchen ab, auf dem wir unmittelbar am Felsfuß des imposanten und natürlich
von Kletterern hochgeschätzten Spirkelbacher Rauhfelsens hinauf steigen. Eine sehr schöne Querung
bringt uns zum ungesicherten Rauhfelspfeiler. Der Pfad führt dann auf die
Ostseite des Rauhberges, wo wir nach links hinaufsteigen und so in wenigen
Minuten zum Gipfelmassiv kommen. Absteigen können wir zunächst nach
Osten und dann linkshaltend nach Norden, sodass
wir auf dem Wirtschaftssträßchen zum Auto zurückkehren.
Benachbarte
Wanderungen:
Rundwanderung 34 Rauhberg,
Rindsberg und Rothenberg (die große Stabreim-Tour, Ausgangspunkt
wie Variante 2)
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2005 - palzvisit Touristik-Service
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