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Wer
einen unsympathischen Pfälzerwald-Neuling in das südwestpfälzische
Wandergebiet einführen muss, sollte unbedingt die Eppenbrunner
Altschlossfelsen meiden. Ansonsten läuft er Gefahr, den ungeliebten Gast
so schnell nicht wieder loszuwerden. Der wird sich nicht satt sehen
können an den Türmen, Überhängen, Höhlen, Quergängen, Kaminen und
Kugelsteinbildungen dieses langgestreckten Massivs, dessen fein abgestufte
Farbschattierungen die ganze Vielfalt des pfälzischen Buntsandsteins
repräsentieren.
Variante
1 (nur östliche Altschlossfelsen, 60-70 Minuten): Nach
einem schönen in Richtung Roppeviller führenden Wiesental (diese Passage
ist dem früheren Kanzler Helmut Kohl gewidmet) bringt
uns eine beschilderte Abzweigung nach links über einen kurzen Anstieg zum
östlichen Eckpfeiler der Altschlossfelsen. Durch ein imposantes Felsentor
gelangen wir auf die Südseite des Bergkammes, wo wir uns wundern über
Türme, Überhänge,
Höhlen, Quergänge, Kamine, Kugelsteinbildungen und die vielen
Farbschattierungen der Buntsandsteinfelsen. Auf dem gleichen Weg geht es
zurück zum Wanderparkplatz.
 Variante
2 (vollständige Gruppe und Rückkehr über den Kamm, 90-100 Minuten):
Wie in Variante 1 zu den Felsen und durch das Felsentor, dann auf dem Pfad, der auf der Südseite des Brechenberges immer entlang der
Felsen verläuft, bis zu den westlichen Altschlossfelsen. Dahinter
liegt ein kleiner Sattel, an dem wir uns rechts wenden, um zum Kamm des
Berges hinauf zu steigen. Nach wenigen Minuten erreichen wir ein
gesichertes Aussichtsplateau auf
den Felsen und folgen dann dem breiten Bergrücken zurück zum Felsentor.
Benachbarte
Wanderungen:
Rundwanderung 1 Entlang der
Altschlossfelsen (Anschluss am Wanderparkplatz Spießweiher)
Naturspaziergang
21 Stüdenbach (Start am Wanderparkplatz)
Naturspaziergang
11 Wüsteichelsbach (Start etwa 20 Minuten vom Wanderparkplatz: in
Richtung Straße und kurz davor halbrechts talaufwärts)
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In
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