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Die
Burgruine Blumenstein,
im 13. Jahrhundert durch die Grafen von Zweibrücken erbaut, ist
bei der üblichen Gehrichtung die letzte und stillste Station der
vielbegangenen Sieben-Burgen-Tour
im pfälzisch-elsässischen Grenzkamm. Sie liegt auf halber Höhe am
Osthang des Maimont, eines geschichtsbewegten Berges südlich von
Petersbächel.
 Variante
1 (kürzester Zustieg, 40-50 Minuten):
Am Wanderparkplatz vertrauen wir uns dem Rundweg Nummer 1 an, der durch
Buchenwald hinauf zur Burg und dann jenseitig zu einem Sattel auf der
Grenze, dem Wengelsbacher Hals, führt. Von dort steigen wir in ein
kleines Tälchen hinab und linkshaltend zum Auto.
Variante
2 (mit Maimont-Umrundung, 70-80 Minuten):
Ab Wanderparkplatz gehen wir mit dem Rundweg Nummer 2 zur Burg und dann
weiter am Maimont-Osthang hinauf zum Friedenskreuz, einem Aussichtpunkt
auf einem Felsen, von dem wir weit nach Norden in den Pfälzerwald
hineinsehen. Der weitere Weg führt über den Florenberger Hals, einen
Sattel, auf der Nordseite des Maimont zurück.
Variante
3 (über den Wengelsbacher Hals, 40-50 Minuten): Von
Wengelsbach, einer verträumt im Talschluss gelegenen Siedlung auf der
französischen Seite, gehen wir ostwärts hinauf zum Passübergang
Wengelsbacher Hals und dann linkshaltend auf mittlerer Höhe zur Burgruine
Blumenstein.
Benachbarte
Wanderungen:
Rundwanderung 25 Maimont und
Wasigenstein (Start etwa 20 Meter nördlich des Wanderparkplatzes am
Ortseingang von Gebüg)
Rundwanderung 26 Die
Sieben-Burgen-Tour (Anschluss am Blumenstein)
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In
der näheren Umgebung:
Weißenburg
im
Elsass (sehr romantisches Städtchen),
Deutsches Weintor,
Badeweiher Saarbacher Hammer bei Fischbach, Schöntalweiher bei
Ludwigswinkel und Etang de Fleckenstein bei Hirschthal,
Biosphärenhaus Fischbach,
Erzbergwerk Nothweiler
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