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Rundwanderung
24: Pfälzisch-elsässischer Naturgenuss |
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Route (20 km): Saarbacher Hammer - 1 Pfälzerwoog - 2 Petersbächel - 3 Walthari-Klause - 4 Florenberger Hals - 5 Bayrischer Windstein - 6 Burgruine Lützelhardt - 7 Wegspinne Schwarze Tafel - 8 Rösselsquelle - 9 Rösselsweiher - 10 Sägmühlweiher in Ludwigswinkel - 11 Entenweiher - 12 Lindelskopf - Saarbacher Hammer Karte: Topographische Karte 1:25.000 Dahn |
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Die grenznahe Gegend um Fischbach und Ludwigswinkel, von den Bewohnern der umliegenden Gemeinden "In de Hecke" genannt, bezaubert mit einem ganz eigenen Landschaftsbild: Weite Täler mit licht bewaldeten Sümpfen und vielen malerischen Seen kontrastieren mit markanten, nicht allzu hohen Gipfeln. Der Wanderer findet eine Vielzahl variantenreicher Tourenmöglichkeiten vor, im Sommer locken mehrere Badeseen. Und: Die Uhren gehen hier anders - der Tag hat mindestens 30 Stunden. Wir beginnen am Saarbacher Hammer - so nennen die Südwestpfälzer den auf der Karte als Mühlweiher bezeichneten Badesee zwischen Fischbach und Ludwigswinkel. In der Mitte des Dammes, der den Weiher staut, beginnt unser Weg. Er führt durch das Geländes eines Sägewerks vorbei und dann auf der in Flußrichtung rechten Seite des breiten Saarbachtals zunächst Richtung Fischbach.
Rechtshaltend wandern wir dann durch das Fuchsloch hinauf zum Florenberger Hals (350 m), einer Wegspinne auf dem Grenzkamm. Diese bildet den einfachsten Übergang vom Fischbacher Becken ins Elsass. Die nächsten Stunden werden wir uns dann auch in "Fronkreisch" aufhalten.
Dort finden wir einen Weg hinauf zur verwunschenen Burgruine Lützelhardt (331 m), die wie die meisten Burgen des Wasgaus im 12. Jahrhundert erbaut wurde, zunächst den Herzögen von Lothringen gehörte und dann in den Besitz des nahegelegen Klosters Stürzelbronn überging. Nordwärts haltend gehen wir am Judenhuebel vorbei zurück ins Tal, wo wir an der Wegspinne Schwarze Tafel nach links abbiegen und der Beschilderung „Ludwigswinkel“ folgen. Ohne nennenswerte Höhenunterschiede wandern wir jetzt auf einem breiten Forstweg durch stille bewaldete Talauen solange in nordwestlicher Richtung, bis eine markante Abzweigung nach links zur Rösselsquelle führt. Hier halten wir uns rechts und schlendern über ein charaktervolles Wiesengelände (Bären, Elche?) zum Rösselsweiher. Wie am Pfälzerwoog befinden wir uns auch hier in einem ausgewiesenen Naturschutzgebiet. Am Weiher überqueren wir nicht den Damm, sondern gehen - die Hauptrichtung beibehaltend - auf sandigem Weg nach Ludwigswinkel (230 m).
Wir gehen einige Meter auf dem Aufstiegspfad zurück, wenden uns dann aber unter der Burg nach rechts. So können wir direkt zu einem Weg hinuntersteigen, der nördlich am Lindelskopf vorbei auf halber Höhe Richtung Saarbacher Hammer führt. Variante
1: Variante
2: Benachbarte
Wanderungen: © www.wanderportal-pfalz.de 2005 - palzvisit Touristik-Service |
Ort: Fischbach (220 m) Parken: Hotel-Restaurant Saarbacher Hammer (Mühlweiher) zwischen Fischbach und Ludwigswinkel (von Fischbach 2 km Richtung Eppenbrunn und links ab) Länge: 20 km Anstieg: 360 Höhenmeter Schweiß: Oh ja Aussicht: Klasse Abgeschiedenheit: Mittel (groß zwischen Petersbächel und Ludwigswinkel) Orientierung: Nicht ohne
Einkehr
am Wege:
Felsbesteigungen: Burgen
am Wege: In
der näheren Umgebung: Regionale
Tourist-Infos: Tourismusgemeinden: Sonstiges: Bilder zum Vergrößern anklicken! Auf der Burgruine Lützelhardt Pfälzerwoog im Winter |