|
Burg 19: Wasigenstein Wo Gunther, Hagen und Walther die Klingen kreuzten |
||
|
Gesamtzeit: 40-80 Minuten Die Burg: Verwegen auf hohen Felsen erbaute Doppelburg mit gut erhaltenen Resten, Schauplatz des Nibelungenliedes (mehr..., noch mehr...) Ort: Petersbächel bei Fischbach oder Wengelsbach im Elsass (hierher von Schönau) Start für Variante 1: Wanderparkplatz am Klingelfelsen (am Passträßchen zwischen Wengelsbach und Obersteinbach im Elsass) Start für Variante 2: Walthari-Klause des PWV in Petersbächel Karte: Topographische Karte 1:25.000 Dahn |
||
|
|
|
|
|
|
||
|
Der Wasigenstein ist eine der wildromantischen Burgen auf dem Sieben-Burgen-Weg. Die Burganlage aus dem 13. Jahrhundert ist eigentlich eine Doppelburg, bestehend aus Groß-Wasigenstein und Klein-Wasigenstein, und wurde - typisch für die Felsenburgen des Wasgau - auf zwei freistehenden hohen Felsenriffen erbaut. Der größere Burgteil kann mit Hilfe luftiger Treppen bestiegen werden; auf den früher als Wohnturm genutzten kleineren Teil führt eine Wendeltreppe. Hier kreuzten nach dem mittelalterlichen Waltharilied die Recken Gunther, Hagen und Walther die Klingen. Variante 1 (kürzester Weg, 40 Minuten): Auf einem steinigen Pfad mit viel Kiefernwurzelwerk gehen wir absteigend zur Burgruine. Für den Rückweg können wir einen bergauf zur Wegspinne Col de Maimont führenden Weg nehmen, um von dort rechtshaltend schnell zum Parkplatz zu gelangen. Variante 2 (von Petersbächel über Florenberger Hals, 70-80 Minuten): Auf markiertem Weg wandern wir durch das Fuchsloch hinauf zum Florenberger Hals, einer Wegspinne auf dem Grenzkamm. Diese bildet den einfachsten Übergang vom Fischbacher Becken ins Elsass. Dort geht es halblinks auf einem schönen Höhenweg fast eben zur Burg. Benachbarte
Wanderungen: © www.wanderportal-pfalz.de 2005 - palzvisit Touristik-Service |
Einkehr: In
der näheren Umgebung: Regionale
Tourist-Infos: Tourismusgemeinden: |